UG/05.03.2008

Magnetfelder können Gehinzellen schädigen

(Quelle: wissenschaft.de) Wissenschaftler hatten schwache elektromagnetische Felder lange Zeit für harmlos gehalten, da ihre Stärke nicht ausreicht, um chemische Bindungen zu zerstören. Neuer Studien deuten jedoch darauf hin, dass die Felder dennoch lebendes Gewebe beeinflussen können. Auch die Ergebnisse von Henry Lai und Narendra Singh von der Universität von Washington in Seattle stützen diese These: Die Wissenschaftler hatten Ratten 24 oder 48 Stunden lang schwachen elektromagnetischen Feldern mit einer Frequenz von 60 Hz ausgesetzt wie sie typischerweise auch von Haushaltsgeräten produziert werden, und anschließend die Gehirne der Tiere untersucht. Dabei fanden die Forscher deutliche Schäden an der Erbsubstanz und einen ungewöhnlich hohen Anteil toter Zellen. Je länger das Feld eingewirkt hatte, desto mehr DNA-Schäden stellten die Forscher fest. Lai und Narendra vermuten, dass die Magnetfelder auf die Eisenteilchen in den Zellen wirken.

Gehirnzellen haben im Vergleich zu anderen Körperzellen einen recht hohen Eisengehalt. Daher seien sie möglicherweise besonders anfällig für Schäden durch die niederfrequenten Magnetfelder, meinen die Forscher. Die Ergebnisse seien jedoch kein Grund zu Panik, so die Wissenschaftler. Jedoch sollte versucht werden, die tägliche Belastung durch die magnetischen Felder so gut wie möglich zu vermindern. Viele Haushalts- und andere Elektrogeräte senden elektromagnetische Felder mit Frequenzen von 50 bzw. 60 Hz aus.

Diesen Schritt hat die Firma Sicherheitstechnik Werner Bublitz jun. mit ihrer elektrosmogfreien Bublitz® Alarmanlage bereits durchgeführt und für die Sicherheit ihrer Kunden ein Gutachten der Firma Bloebaum - Baubiologische Gesundheitsberatung (Elektrosmog Zertifikat) erstellen lassen:

Zusammenfassung (Quelle: Gutachten über eine Bublitz Alarmanlage): Aus baubiologischer Sicht stellt die Alarmanlage mit ihren Zusatzgeräten keine erwähnenswerte Belastung für die Bewohner eines Hauses dar. Das elektrische Wechselfeld ist nicht höher als das einer ganz normalen Nachttischlampe mit einem 2-adrigen Kabel.

Die Funkbelastung ist durch die elektromagnetischen Wellen nur in dem Moment eine Belastung, wenn die Anlage mit dem Handsender ein- oder ausgeschaltet wird. Weitere Funksignale werden abgesandt, wenn die Kontaktsender ein Funksignal abgeben. Dieses tritt nur beim Einbruch oder bei Testzwecken auf. Die genannten Belastungen treten für einen Zeitraum von 1-3 Sekunden auf und sind somit zu vernachlässigen; jede Fernsehfernbedienung stellt eine höhere Belastung dar.

Die Alarmanlage ist eine gute Möglichkeit, seine Hausaußenhaut zu schützen. Selbst Stromnetzabschaltungen sind möglich. Die Bublitz Alarmanlage kann nachts mit einem Akku betrieben werden ist somit frei einsetzbar.

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